Alexander der Große

Das war eine echte Führungspersönlichkeit. Der hatte eine Vision und einen Plan und beides zielstrebig verfolgt. Die Menschen sind ihm gefolgt und haben die Welt verändert. Wenn auch nicht immer nur zum Vorteil jedes Einzelnen.

 

Weltveränderungen werden wir von unserem Neuen wohl nicht erwarten dürfen, aber letzteres - ein paar menschlichen Kolateralschäden - können wir nicht ausschließen.

Zumindest, wenn er an seine vorangegangenen Führungserfahrungen aus der Vorstandszeit anknüpft. Da hatte er sich im Zwischenmenschlichen nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Seine pädagogische Vorstandskollegin J.K. ist an den Untiefen der heute herrschenden Kommunikationskultur Leck geschlagen. Und bei T.E. hat er sich ja sogar ab irgendeinem Punkt geweigert, überhaupt noch mit ihr zu sprechen. 

 

Der Wind of Change hatte ja in den letzten 2 Jahren nur in der Bell Etage kräftig geweht und so einiges an Errungenschaften durcheinander gewirbelt. Nun werden ihm mit dem neuen Schulleiter auch die Türen in die Team- und Gruppenräume geöffnet.

 

Vielleicht ist das auch gut so. Alle Fenster auf und die verstaubten Ansprüche der ewig gestrigen einfach weggepustet. Dann ist Ruhe.  

 

 

 

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