Achtung vertraulich - nur für den internen Gebrauch!

Aus dem pädagogischen Team kommt folgender Vorschlag, die finanzielle Situation ein bisschen zu verbessern:

 

Für jedes Kind gibt es ja ein monatliches Kopfgeld vom Land Niedersachsen. Die Beträge für Integrationskinder, also Kinder, die wegen einer Behinderung oder anderer Beeinträchtigung einen erhöhten Förderbedarf haben, sind um einiges höher. Wir haben zwar zur Zeit keine echten Integrationskinder, aber ... naja ... man muss ja nicht alles immer so genau nehmen. Wer will das auch mit aller Gewissheit sagen, ob der eine nicht doch oder die andere sowieso. Irgendwie sind wir doch alle ein bisschen behindert.

 

Also liebe Eltern, überlegt doch einmal, ob euer Kind nicht doch irgendwie beeinträchtigt ist. Eingewachsene Zehnägel, Appetiglosigkeit, Zahnfehlstellungen, mein Gott, da muss man halt ein wenig kreativ sein. Zur Not geht auch "schlecht hören", das tun sie doch alle immer mal.

 

Bei einem Schüler z.B., der - bis zu seiner Einschulung bei uns - im Ausland aufgewachsen war und eigentlich nur englisch spricht, hat die zuständige Pädagogin kurzerhand eine Sprachbehinderung diagnostiziert. Na also, geht doch!

 

Alle Integrationskinder, die bis Anfang März gemeldet werden, können wir noch in die kommende Schulstatistik aufnehmen, die für die Zuschüsse des nächsten Schulhalbjahres entscheidend ist.

12.02.2012


<< zurück